Vorfreude auf das Bürgerfest und den Kultursommer Kleinzschocher – 21. Juni 2026 bis 30. August 2026

Liebe Nachbarschaft und liebe Leute aus Nah und Fern,

wir freuen uns, auch dieses Jahr wieder das Bürgerfest und den Kultursommer Kleinzschocher durchführen zu können und laden hiermit schon einmal alle herzlich ein !! 

Am Sonntag, den 21. 6. 2026 lädt die Bürgerinitiative Kleinzschocher bereits zum 12. Mal zum Stadtteilfest ein, welches immer im Wechsel zwischen Pfarrgarten der Taborkirche und dem Außengelände der Alten Handelsschule stattfindet – in diesem Jahr nun wieder unter den Bäumen des Pfarrgartens. 
Das Bürgerfest beginnt mit unterhaltsamer Musik von Andreas Leipold von der Gitarrenschule Leipzig an der Ukulele, gefolgt von der Musikschule Tremolo, dem Chor der Hochschule für Grafik und Buchkunst, dem Duo Filine & Jonas mit Voice und Piano und der abschließenden Band Lipsi Tight. Währenddessen verzaubern das Papiertheater ZSCHO und der Schau- und Puppenspieler Johann Raphael Boehncke mit "NILS HOLGERSSON und Smirre der Fuchs" die Gäste mit jeweils zwei Aufführungen für Groß und Klein, der Verein Familien im Zentrum bietet Spiele und Glitzertattoos an, die Leutzscher Füchse sorgen für Spannung beim Tischtennis und auch werden wieder Führungen auf den Kirchturm angeboten. Für die Größeren gibt es eine vom Lixer e.V. organisierte und moderierte Lesung von Michael-Alexander Lauter aus seinem Buch "In unruhigen Zeiten". Mit Flohmarkt-, Info- und Bastelständen ist für jeden etwas dabei. Auch für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Kuchen, später mit Gegrilltem und Kaltgetränken gesorgt. 

Programmpunkte
14 Uhr Begrüßung 
14-15 Uhr Andreas Leipold / Gitarrenschule Leipzig
14:30 & 15:30 Uhr Papiertheater ZSCHO 
15 Uhr Musikschule Tremolo
15 & 17 Uhr Johann Raphael Boehncke spielt NILS HOLGERSSON und Smirre der Fuchs  
16 Uhr Lesung "In unruhigen Zeiten" von Michael-Alexander Lauter
16 Uhr Chor der Hochschule für Grafik und Buchkunst 
16:30 Uhr Filine & Jonas (Voice, Piano)
17 -19 Uhr Band Lipsi Tight

Ab 14 Uhr Kuchenbuffet, Flohmarktstände, Bastelstände, Mitmachangebote, Glitzertattoos, Turmbesteigungen, Tischtennis, Thüringer Würste u.v.m.


Ab sofort könnt ihr Euch bei uns unter info@biklz.de für einen Flohmarkt-Stand anmelden. Als Standgebühren bitten wir um einen leckeren selbstgemachten Kuchen. Standaufbau ist ab 12 Uhr möglich. Weitere Infos bei Kontaktaufnahme.

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Veranstaltung: Kultursommer Kleinzschocher
Zeitraum: 21.6.- 30. 8. 2026
Ort: verschiedene Veranstaltungsorte
Kontakt: info@biklz.de
Infos: www.kleinzschocher-leipzig.de
www.biklz.de

Um die Vielfalt freizeitlicher Angebote in Kleinzschocher sichtbar zu machen, vereint der Kultursommer Kleinzschocher sämtliche Veranstaltungen im Stadtgebiet von Kunst und Kultur bis zum Sport, Spiel und Spaß. 
Mit dem Bürgerfest startet der Kultursommer und endet mit der Aufführung der Bauernkantate J. S. Bachs am 30. August zum 284. Jahrestag der Uraufführung in Kleinzschocher. Das Programm ist demnächst unter https://kleinzschocher-leipzig.de einsehbar und erscheint dann auch an dieser Stelle.






Gefördert von 


Herzlicher Dank allen, die beim Frühjahrsputz dabei waren !

Liebe Nachbarschaft,

wir möchten uns ganz herzlich für Euren Einsatz beim Frühjahrsputz Kleinzschocher bedanken. Hat es sich doch wieder einmal gezeigt, wie vermüllt manche Plätze und Ecken sind. Fast 20 Säcke voller Unrat sind zusammengekommen. 

Um das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden, haben wir uns anschließend bei Speis und Trank zusammengefunden. Ganz herzlichen Dank daher auch an die Bäckerei Kupfer für die legendären Baguettes, an die Kräuterfrau Irene Finke für ihren leckeren Dinkel-Gemüse-Salat, Falk Röhner für die aromatischen Rehwiener und Uta Mittelstädt für die Köstlichkeiten der Lebensmittelrettung. Somit war der Tisch reichlich gedeckt für alle, die zur Putzaktion gekommen sind.

Da der Wunsch besteht, eine WhatsApp-Gruppe für alle Leute einzurichten, die sich für Kleinzschocher weiterhin intensiver einsetzen möchten, bitten wir um Kontaktaufnahme unter info@biklz.de

Frohe Ostern wünscht Ihnen/Euch die Bürgerinitiative Kleinzschocher


Einige Impressionen vom Einsatz am 28. März 2026:






Was man nicht alles so findet ...




Frühjahrsputz Kleinzschocher – 28. 3. 2026, 10 Uhr Dieskaustrasse 55

Liebe Nachbarschaft aus und um Kleinzschocher, 

diesen Samstag ist es so weit, dann wollen wir gemeinsam dem Müll in unserem Stadtteil auf die Pelle rücken. Einige Straßen und vor allem Schlippen (wo die Stadtreinigung mit keinem Fahrzeug durchpasst) haben es bitter nötig grundgereinigt zu werden. 

Treffpunkt ist am Samstag, den 28. 3. um 10 Uhr an der Brache Dieskaustraße 55 (zwischen Haltestelle Schwartzestraße und Herrenausstatter Rohland, Dieskaustraße 51).

Greifer (auch für Kinder), Müllsäcke und ein paar Einweghandschuhe sind vorhanden. Eigene Handschuhe wären prima, festes Schuhwerk ist notwendig.

Nach getaner Arbeit gibt es die Möglichkeit, bei Getränken und kleinem Imbiss ins Gespräch zu kommen. Wer möchte, kann gern etwas mitbringen.

Über Ihre/EureTeilnahme freuen wir uns sehr. 😁

PS: Rückfragen bitte unter info@biklz.de






Einweihung der neuen Handschwengelpumpe an der Dieskaustr. 51

Liebe Nachbarschaft und Interessierte,

am 16. April laden wir Euch recht herzlich um 16 Uhr zur Einweihung der im Herbst letzten Jahres errichteten Handschwengelpumpe in Höhe der Dieskaustraße 51 ein (ganz schräg gegenüber der Eisdiele). 

Es ist die erste nach digitalem Modell und mit einer digitalisierten Fertigungskette erstelle Handschwengelpumpe des Typs Delfin. 

Da in der Dieskaustraße keine Pumpenteile von den ehemals drei Pumpen vorhanden waren, entschied sich die Stadt Leipzig zu dieser Anfertigung, wofür wir uns an dieser Stelle bei allen Beteiligten herzlich bedanken möchten. 

Unsere Freude darüber möchten wir nun gern mit Euch bei einem kleinen Einweihungsfest teilen. Für die musikalische Umrahmung sorgt ein Kinderchor der Schule am grünen Gleis unter der Leitung von Ulrike Marquering. Snacks und Getränke steuern die Initiative "Leipzig pumpt" und unsere Bürgerinitiative Kleinzschocher bei. Gießkannen hält die Initiative "Leipzig gießt" bereit. 

Kommt vorbei, feiert mit uns und gemeinsam gießen wir die frisch gepflanzten Bäume. 👌

Anbei das Plakat, gern auch zum Ausdrucken und/oder Weiterleiten:









Stellungnahme zum Abrissantrag zur Maschinenbaufabrik Swiderski

Liebe Nachbarschaft aus nah und fern,

ein bedeutendes Fabrikensembe mit stadtbildprägendem Charakter soll abgerissen werden. Und dass nur, um eventuelle Nutzungspotentiale zu generieren. Da wir uns dem entschieden entgegenstellen, hat die Leipziger Denkmalstiftung im Verein mit dem Industriekultur Leipzig e.V., der IG Buch Kleinzschocher, dem Stadtforum Leipzig, Pro Leipzig e.V., dem Westbesuch e.V. und uns dazu eine Stellungnahme verfasst, die nun auch hier veröffentlicht werden soll: 


Leipzig, 30.01.2026 

Die »Maschinenbaufabrik Philipp Swiderski« muss erhalten bleiben! 

Gemeinsame Stellungnahme von Leipziger Denkmalstiftung, Förderverein der Leipziger Denkmalstiftung e.V. und Industriekultur Leipzig e.V. sowie Bürgerinitiative Kleinzschocher, IG Buch Kleinzschocher, Stadtforum Leipzig, Pro Leipzig e.V. und Westbesuch e.V. 

Das Fabrikgelände an der Markranstädter Straße, Ecke Zschochersche Straße, ist ein Unikat – nicht nur in Plagwitz, sondern in ganz Leipzig. Große Produktionshallen, ein markanter Eckbau mit Türmchen: Schon im Vorbeigehen wird deutlich, dass es sich hier um einen außergewöhnlichen Ort handelt. Solche industriellen Ensembles sind selten geworden. Einst wurden hier Buch-druck- und Dampfmaschinen gefertigt – Produkte, die Leipzigs Ruf als internationales Zentrum des Buch- und Maschinenbaus mitbegründeten. Doch seit den 1990er Jahren ist das Areal dem Verfall preisgegeben. Gebäude wurden bereits zurückgebaut, Sicherungsmaßnahmen erfolgen nur sporadisch. Nun erwägt die Eigentümergesellschaft erneut den vollständigen Abbruch. Eine Entscheidung mit weitreichenden Folgen. 

Die Geschichte dieses Ortes reicht bis ins Jahr 1867 zurück, als die »Philipp Swiderski Maschinenbaufabrik« im Graphischen Viertel gegründet wurde. Zunächst entstanden Lederverarbeitungsmaschinen, später Buchdruckmaschinen. Nach einem innerstädtischen Umzug im Jahr 1871 und einer stetigen Erweiterung der Produktpalette – unter anderem um Druckmaschinen und Lokomobile – wurde 1888 schließlich das neue Fabrikgelände in Plagwitz errichtet. Damit verlagerte sich ein bedeutender Teil der Leipziger Industriegeschichte an diesen Standort. Die Herstellung von Buchdruckmaschinen, darunter Falz- und Bogenanlegermaschinen, blieb über Jahrzehnte prägend. Nach mehreren Umfirmierungen firmierte das Unternehmen ab 1927 als »Georg Spiess Maschinenfabrik«, wurde 1953 zum »VEB Bogenanlegerwerk« und 1960 dem »VEB Druckmaschinenwerk Leipzig« zugeordnet. Mit der Wiedervereinigung endete die Produktion. Gebäude, Maschinen und Inventar blieben zurück – ein eingefrorenes Zeugnis industrieller Arbeit, Technikgeschichte und Arbeitskultur. 

Heute ist die ehemalige Maschinenfabrik ein weithin bekannter und geschätzter »Lost Place«, ein Ort von großer Anziehungskraft für Fotografen, Stadtforscher und Geschichtsinteressierte. Zugleich existieren seit Jahren zahlreiche Ideen für eine neue Nutzung. Studien- und Abschlussarbeiten sowie eine Machbarkeitsstudie haben unterschiedliche Nutzungsszenarien untersucht – von einer Mischung aus Produktion, Handel, Büro und Wohnen bis hin zu über-wiegender Einzelhandelsnutzung. Auch die »Leipzig International School« zeigte Interesse, musste jedoch feststellen, dass ihre Anforderungen nicht mit dem Bestand vereinbar sind. Ein Architekturbüro hat ein konkretes Nutzungskonzept für den Erhalt und die behutsame Weiterentwicklung der Anlage erarbeitet. Die Eigentümergesellschaft stellt sich ein Einkaufszentrum vor. Der Schwerpunkt wäre ein großflächiger Lebensmitteleinzelhandel. Dies lässt der Bebauungsplan jedoch nicht zu. Außerdem gibt es in der unmittelbaren Umgebung schon zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, sodass weitere Einzelhandelsflächen überflüssig sind. Die jüngsten Gespräche mündeten schließlich in der Ankündigung der Eigentümergesellschaft, den vor rund anderthalb Jahren gestoppten Abbruch erneut in Betracht zu ziehen – in der Hoffnung, durch eine vollständige Beräumung neue Optionen zu eröffnen. Demnach ist das Grundstück mehr wert als eine historische und als Kulturdenkmal eingetragene Fabrikanlage. 

Ein Abriss dieser Anlage darf unter keinen Umständen erfolgen. Es handelt sich um ein denk-malgeschütztes, industriekulturell äußerst wertvolles Ensemble. Mit ihrer damals einzigartigen Erweiterung nach dem Entwurf von Paul Ranft, ist die ursprünglich von dem bedeutenden Architekturbüro Pfeifer & Händel (später Franke & Händel) geplante Fabrik bereits von Zeitgenossen als mustergültig gerühmt worden. Mit seinem Verlust ginge nicht nur ein Stück Identität von Plagwitz, Kleinzschocher und Lindenau verloren, sondern ein zentraler Baustein der Leipziger Industriegeschichte. 

Die in Jalta vereinbarte Aufteilung Deutschlands führte dazu, dass in der sowjetischen Besatzungszone im Unterschied zu den Besatzungsgebieten der westlichen Alliierten das Gros der nicht im Krieg zerstörten Industrieanlagen bestehen blieb und oft bis zum Ende der DDR weiterhin industriell genutzt wurde. Mit der Wende entstand die im europäischen Maßstab einzigartige Situation, die »Industriemoderne« auch anhand von Bauten studieren zu können. Solche Orte sind mehr als alte Mauern: Sie erzählen von Arbeit, Innovation, sozialem Wandel und der Entwicklung der Stadt. Sie bieten Potenziale für nachhaltige Stadtentwicklung, kulturelle Nutzung, kleinteilige Produktion, Bildung und gemeinschaftliches Leben – gerade, weil sie bereits existieren und nicht neu gebaut werden müssen. Abriss bedeutet hier nicht Fortschritt, sondern den unwiederbringlichen Verlust von Ge-schichte, grauer Energie und städtebaulicher Qualität. 

Leipzig hat sich stets als Stadt der Industrie und ihrer Kultur verstanden – und wird dafür weit über die Stadtgrenzen hinaus geschätzt. Diesem Anspruch müssen wir weiterhin gerecht wer-den. In den vergangenen Jahren wurden schon zu viele Industriebauwerke abgebrochen. Wir fordern insbesondere die Eigentümergesellschaft und die Stadt Leipzig eindringlich auf, gemeinsam eine tragfähige, langfristige Lösung zu entwickeln, alle erhaltenswerten Gebäude zu sichern und einer neuen, dem Ort angemessenen Nutzung zuzuführen. 

Die Zeit drängt: Es ist längst fünf nach zwölf. 


Empfehlenswerte Literatur zur Leipziger Industriegeschichte: - Leipziger Blätter 20, Frühjahr 1992, »Plagwitzer Industriebauten«, Ulrich Krüger und Frank Dietze - Werkbericht 2, Deutscher Werkbund Sachsen, 1996, »Industriearchitektur in Leipzig 1830 bis 1917, Bauten der privaten Wirtschaft«, Ulrich Krüger Im Leipziger Elsterland, Pro Leipzig 1997, »Urbanisierung durch Industrialisierung – Plagwitz' Blütezeit«, Ulrich Krüger - Industriearchitektur in Leipzig, Herausgeber: Deutscher Werkbund Sachsen, Gustav Kiepenheuer Verlag 1998, Text: Peter Guth, Ulrich Heß, Ulrich Krüger, Fotografien: Hans Christian Schink 

Für Herrn Dr. Ulrich Krüger war es eine Herzenssache, gegen die Gleichgültigkeit anzugehen und vom bedrohten Erbe zu begeistern. 

Initiatoren der Stellungnahme: 
Leipziger Denkmalstiftung www.leipziger-denkmalstiftung.de 
Industriekultur Leipzig e.V. www.industriekultur-leipzig.de 
Bürgerinitiative Kleinzschocher bi-kleinzschocher.blogspot.com 
IG Buch Kleinzschocher Pro Leipzig e.V. www.pro-leipzig.eu 
Stadtforum Leipzig www.stadtforum-leipzig.de 
Westbesuch e.V. www.westbesuch.com 


>> Bitte teilt diesen Beitrag und engagiert euch für den Erhalt dieser einmaligen Industriearchitektur !!


Bisherige Medienresonanz siehe unter:


©Dave Tarassow


Frühjahrsputz und weitere Termine

Verbunden mit den besten Wünschen für 2026 haben wir bereits einige Termine zusammengestellt, die wir als Bürgerinitiative Euch hiermit gern ankündigen möchten:


• Frühjahrsputz: 28. März, 10 - ca. 12:30 Uhr, Treffen an Brache Dieskaustraße 55 (neben Herrenausstatter) - Siehe Flyer

• Einweihung der Handschwengelpumpe Dieskaustraße (Höhe Herrenausstatter): 16. April, 16 Uhr

• Bürgerfest Kleinzschocher: 21. Juni, 14 - 19 Uhr (zugleich Beginn des Kultursommers Kleinzschocher) dieses Jahr im Pfarrgarten der Taborkirche

• Abschlusskonzert des Kultursommers: 30. August, 17 Uhr mit Bauernkantate in der Taborkirche

• Advent in den Höfen Kleinzschochers: 12. Dezember, ab 14 Uhr


Um rechtzeitig die Werbetrommel rühren zu können, bitten wir Sie/Euch jetzt schon, uns Eure/Ihre Vorschläge bzw. Veranstaltungen zum Bürgerfest und Kultursommer Kleinzschocher (21. 6. - 30. 8.) zuzuschicken. Diese werden wir dann wieder in Plakaten und Flyern bündeln und gemeinsam bewerben. Einsendeschluss ist der 4. Mai. Wir hoffen, dass wir auch dieses Jahr wieder ein vielfältiges Programm zusammenbekommen. Alle Vorschläge bzw. Veranstaltungen oder Fragen gern an info@biklz.de 


•• Nächste Treffen im Gemeindehaus der Taborkirche (Windorfer Str. 45a) sind Donnerstag, 5. Februar und 5. März, jeweils ab 17 Uhr.

Bitte alle Termine vormerken und gern weitersagen ; )




Weihnachts- und Neujahrsgrüße und Treffen am 15.1.2026, 16 Uhr



Liebe Engagierte und liebe Nachbarschaft aus und um Kleinzschocher,

ein ereignisreiches und bewegendes Jahr liegt hinter uns, so dass wir uns bei Ihnen/Euch recht herzlich für alle Unterstützung und Engagement bedanken möchten. Neben kleineren Aktivitäten sei vor allem das Bürgerfest im Hof und Garten der Alten Handelsschule sowie der jüngst vergangene Advent in den Höfen mit 14 verschiedenen Spots in Kleinzschocher genannt. Es war wieder großartig !!

Ihnen/Euch erholsame und friedvolle Weihnachtstage und viel Kraft für das kommende Jahr 2026 wünscht im Namen der Bürgerinitiative Kleinzschocher Barbara Röhner


Unser nächstes Treffen findet am 15. 1. 2026 um 16 Uhr im Gemeindehaus der Taborkirche, 1. OG statt. Wir werden um rückblickend auf das letzte Jahr schauen und viele schöne Veranstaltungen für dieses Jahr planen, darunter den Frühjahrsputz, das Bürgerfest und den Advent in den Höfen. Aber auch die Einweihung unserer neuen Handschwengelpumpe in der Dieskaustraße vor dem Herrenausstatter steht an. Das wollen wir ordentlich feiern und dabei die neuen Straßenbäumchen drumherum gießen. Um all das und mehr zu planen, freuen wir uns, wenn ihr dabei seid und vorbeikommt. 🙂


Spektakuläre Abschlussshow von Ilja Molle zum Advent in den Höfen Kleinzschochers



Vorfreude auf das Bürgerfest und den Kultursommer Kleinzschocher – 21. Juni 2026 bis 30. August 2026

Liebe Nachbarschaft und liebe Leute aus Nah und Fern, wir freuen uns, auch dieses Jahr wieder das Bürgerfest und den Kultursommer Kleinzscho...